Gabriele Mielke

Kindheitsorte

Eine Zieglerkindheit an der Havel

Biografie

Gästebuch

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Angelika Fessmann Angelika Fessmann aus Berlin schrieb am 07/02/2013 um 9:32 am:
Liebe Frau Mielke, ich habe Ihr Buch schon vor einiger Zeit gelesen und wollte Ihnen immer etwas ins Gästebuch schreiben. Jetzt bin ich plötzlich wieder an das Buch erinnert worden. Ich nehme das zum Anlass, Ihnen zu schreiben, wie gern ich das Buch gelesen habe. Es ist eine anrührende Geschichte, die einem auch viel von der Gegend vermittelt. Ich hoffe, das Buch findet immer wieder seine Leser. Ich jedenfalls wünsche es dem Buch und Ihnen sehr. Ihre Angelika Fessmann
henri henri aus Berlin schrieb am 02/11/2011 um 1:06 pm:
Liebe Gabriele, Rasema und ich haben Deine Lesung und Maxims Musik sehr genossen. Du hast uns inspiriert, darüber nachzudenken, über wen aus unserer Verwandtschaft zu schreiben jetzt vielleicht angebracht wäre.
Regine-Hildebrandt-Haus Regine-Hildebrandt-Haus aus Oranienburg schrieb am 01/11/2011 um 12:33 pm:
Am 28. 11. 2011 lauschten interessiert die Senioren der Begegnungsstätte "Regine-Hildebrandt-Haus" in Oranienburg der Lesung von Gabriele Mielke. Poetisch beschrieb die Autorin den Lebenslauf ihrer Mutter, mit dem sich viele Zuhörer identifizieren konnten. Viel Applaus erhielt auch Maxim Shagaev, der mit seinem Knopfakkordeon die Lesung musikalisch begleitete. Es war ein schöner stimmiger Nachmittag.
Axel Witte Axel Witte aus Berlin schrieb am 28/10/2011 um 1:04 pm:
Liebe Gabriele, danke für die faszinierenden „Kindheitsorte“. Das Buch ist ja nicht nur eine liebevoll-staunende Verbeugung vor Deiner Mutter und dem, was sie erlebt hat, sondern es geht immer auch über das bloß Private hinaus – wird, wie mir scheint, zur „true story“ im besten Sinne.
Maria G. Maria G. aus Berlin schrieb am 27/06/2011 um 11:51 am:
Danke für das wunderschöne Mittsommerprogramm - Literatur und Musik - in der Galerie F 92!
Ina-Maria Gussone Ina-Maria Gussone aus 41515 Grevenbroich schrieb am 25/06/2011 um 8:37 pm:
Liebe Frau Mielke! Leider musste ich gestern Abend nach Ihrer Lesung in der Galerie F92 in Berlin rasch nach Hause, obwohl ich mich gern bedankt hätte.Mir hat ganz besonders der knappe präzise Stil und die nachhaltige Anschaulichkeit der Darstellung gefallen. Ich hätte gerne gehört, wie sie die genau angegebenen Fakten (Löhne, Namen etc. recherchiert haben, denn Ihre Mutter hat doch die Lebensumstände sicher nicht tagebuchartig notiert). Schön, dass Ihre Mutter Sie begleiten konnte! Ihnen beiden alles Gute! Grevenbroich, 25.6.2011
Susanna Susanna aus Berlin schrieb am 21/03/2011 um 9:53 am:
Liebe Gabriele, vielen Dank für die schöne Lesung am Sonntag, 13. März 2011! Wir hatten uns wegen des schönen Wetters auf nach Zehdenick gemacht und waren angenehm von dem liebevoll hergerichteten Ort überrascht. Dann das leckere Eis im zauberhaften Ziegelhof. Es konnte kaum besser werden. Deine Lesung war dann die "Kirsche auf dem Sahnehäubchen"! Deine bildhafte Sprache, die liebevoll beschriebenen Details - man sah förmlich die Gardinen am Fenster flattern. Es ist schön, dass Du Deiner Mutter, aber auch Deinen Lesern ein Teil Geschichte greifbar gemacht hast und uns damit so viel Freude schenkst. Vielen lieben Dank! Susanna
A. B. A. B. schrieb am 20/03/2011 um 12:00 pm:
Vor einer Woche besuchte ich im Rahmen der Zehdenicker Kulturwochen die Lesung "Kindheitsorte" in der Klosterscheune. Überrascht war ich von der großen Resonanz. Die sehr bildhafte Sprache des Vorgetragenen hat mich die eine und andere Begebenheit und das Umfeld quasi miterleben lassen. Schön, dass dieses Buch entstehen konnte!
Heidemarie u. Wolfgang Mewes Heidemarie u. Wolfgang Mewes aus Marienthal (Stadt Zehdenick) schrieb am 14/03/2011 um 6:12 pm:
Ein besonderes Erlebnis war die Buchlesung am 13.03.2011 anläßlich der Zehdenicker Kulturwochen in der Klosterscheune. Da wir erst seit 1977 in Marienthal wohnen - wir aber in der geschichts-trächtigen Gegend zu dem o.g. Buch leben - haben wir die Einladung angenommen und haben noch zwei Zeitzeugen zur Lesung mitgebracht. Es war für alle ein Erlebnis! Wenn Sie mit Ihrer Mutter wieder einmal in der Gegend um Marienthal sind, würden wir uns sehr über Ihren Besuch freuen. MfG H.u. W. Mewes; 14.03.2011 Marienthal
Marion Reich Marion Reich aus Berlin schrieb am 13/11/2010 um 4:41 pm:
Liebe Gabriele, ich war positiv überrascht von dem großen Interesse an der Lesung: immer mehr Stühle mussten herbeigeschafft werden. Deine Stimme, das Kerzenlicht und die musikalische Untermalung zwischen den Leseabschnitten haben zu der gelungenen Buchvorstellung beigetragen und daraus mehr als nur eine Lesung gemacht. Es war ein wunderschöner Nachmittag! Das Buch habe ich inzwischen mit Interesse und Freude an Deinem Schreibstil gelesen: ist es doch auch ein Dokument der Zeit, in der meine Mutter eine junge Frau war. Liebe Grüße, Marion Reich
Stefan Tiepmar Stefan Tiepmar aus Mildenberg schrieb am 13/10/2010 um 9:54 am:
Es war ein toller, stimmungsvoller Nachmittag, eine gelungene Lesung, von Maxim Shagaev musikalisch untermalt. Ein großes Dankeschön an die Autorin! Stefan Tiepmar, Gasthaus Alter Hafen im Ziegeleipark Mildenberg
Claudia Jakobshagen Claudia Jakobshagen aus Berlin schrieb am 13/10/2010 um 1:49 am:
Liebe Gabriele, herzlichen Glückwunsch zu Deinem Lesedébut! Es war sehr gelungen und man konnte Dir sehr gut zuhören! Wie gut Du die Zeit und die Geschichte Deiner Mutter eingefangen hast, konnte ich auch sehr direkt an den Reaktionen der "Zeitgenossen" aus der Region bemerken. Es ist sehr wichtig, diese Geschichten bzw. Geschichte weiterleben zu lassen - auch ich habe durch Dein Buch viel Neues erfahren und Deine Mutter hat mich durch ihren Mut und ihre Vitalität sehr beeindruckt! Ich danke Dir für diesen "Bilderbuchsonntag" und freue mich schon auf ein neues Buch von Dir... Alles Liebe von Claudia
Bärbel Weise Bärbel Weise aus Zehdenick schrieb am 12/10/2010 um 11:25 am:
Vielen Dank für die schöne Lesung! Bärbel Weise, Fremdenverkehrsbüro Zehdenick
Pat Pat aus Berlin schrieb am 12/10/2010 um 7:55 am:
Sehr geehrte Frau Mielke, danke für die Lesung. Was mir besonders gut gefallen hat war die musikalische Begleitung und die Auswahl der Musikstücke zu den einzelnen Abschnitten Ihrer Lesung. Die Auswahl und die Darbietung empfand ich als besonders gelungen, da sie die jeweilige Stimmung der unterschiedlichen Buchpassagen sehr gut aufgenommen und durch einen hervorragenden Musiker transportiert hat.
Kerstin Schilling Kerstin Schilling aus Berlin schrieb am 08/10/2010 um 7:35 am:
Liebe Frau Mielke, dank Ihres Buches haben wir einen wunderschönen Tag in und um den Ziegeleipark verbracht. Dafür vielen Dank und auch für die äußerst gelungene abendliche Lesung.
Scholz-Manker Katharina Scholz-Manker Katharina aus Wien schrieb am 08/10/2010 um 7:27 am:
Liebe Gabriele! Mit großem Interesse und viel Freude habe ich Dein Buch gelesen. Du hast so eine gute Form gefunden, den Inhalt zu vermitteln. Ich mochte sehr, dass es ein so persönliches Buch ist, das ein Stück Zeitgeschichte so gut begreifen läßt. Deshalb glaube ich auch nach wie vor, daß es mehr Menschen anspricht, als Du dachtest. Die Buchpräsentation war wohl auch ein Zeichen dafür. Ich wünsche Dir weiterhin viel Freude mit Deinem Werk! Katharina
Ulrike Drew Ulrike Drew aus Toulouse schrieb am 07/09/2010 um 9:55 pm:
Liebe Gabriele, ich habe Dein Buch gelesen und bin sehr berührt! Bin immer wieder betroffen, was die Generation Deiner Mutter durchgemacht hat und welche Überlebensenergie sie hatte! Vielen Dank, das so schön dokumentiert zu haben. Viele Grüße, Ulrike
Hermann Wolfgang Goossens Hermann Wolfgang Goossens aus Berlin schrieb am 06/09/2010 um 8:18 pm:
Sehr verehrte Frau Gabriele Mielke, nehmen Sie bitte allen Dank für die Freude, die mir Ihr Brief mit den Nachrichten von Ihrem Autorinnenunternehmen der Edition "Kindheitsorte. Eine Zieglerkindheit an der Havel" macht, das ganz sicher die - auch für die Geschichtswissenschaft stets basisrelevante - einheimische sog. Feld- und Heimatforschung, Kultur- und u.a. Wirtschaftsentwicklungs-Kunde und damit gewiß auch den Markt der zahlreichen lokalhistorischen Museen, Archive, Bibliotheken und Vereine erreicht, wenn nicht schon die Scene der Literatur der Prosa-Schriftstellerei. Das - und Ihre ausgezeichnete, sehr gelungene Werbung - muß, namentlich hierzulande neugierig machen. Ihr sehr ergebener H. Wolfgang Goossens
Ulrich Enderwitz Ulrich Enderwitz aus Freidorf schrieb am 28/08/2010 um 3:49 pm:
Liebe Gabriele, ich habe die Rekapitulation der Kindheit und Jugend Deiner Mutter zu Ende gelesen. Der Text hat mir sehr gut gefallen und ich finde ihn ebenso lehrreich wie interessant. Auch das Stakkato, in dem Du die Geschichte präsentierst, finde ich ein sehr passendes und die Gefahr der Weitschweifigkeit hervorragend bannendes Stilmittel. Ich staune, wie viele Ausflüge in die mütterliche Heimat Du offenbar unternommen hast, um dieses plastische und lebendige Bild vom Schauplatz entstehen zu lassen. Ich habe direkt Lust bekommen, mir die Gegend auch mal anzuschauen und mir vorgenommen, eine Radfahrt dorthin zu machen. Ein wirklich gelungenes Stück Familiengeshichte. Alles Liebe! Ulrich
Eva Hillebrand Eva Hillebrand aus Berlin schrieb am 27/08/2010 um 8:59 pm:
Liebe Gabriele, immer noch empfinde ich Erstaunen und Bewunderung ob dieser Entwicklung: wie aus dem Traum ein Projekt und aus dem Projekt ein veritables Buch wurde. Und wie Du Deinen Plan, ohne viel Aufhebens davon zu machen, in die Wirklichkeit umgesetzt hast. Und wie es Dir gelungen ist, die Erzählungen Deiner Mutter in Deiner Sprache aufzufangen: Schnörkellos und dennoch voll präziser Bilder - in Sätzen, so knapp und klar gefasst, dass Sentimentalität keinen Raum findet. Und die Erinnerung ihren Sog entwickeln kann. Traum, Projekt, Buch. So wird es weiter gehen. In diesem Sinne, Eva